März 2011 SDL
Anfang März war es wieder soweit, in Stendal konnte man gemeinsam mit einem GBMA Ausbilder trainieren. Wie bereits in den Monaten zuvor fanden sich DRK RHS Mitglieder sowie Hundeführer aus Berlin zusammen für ein gemeinsames Training. Vor dem Training durften sich die Hunde gemeinsam noch einmal auf dem vollständig eingezäuntem Hundeplatz austoben und ein wenig Energie ablassen. Im folgenden Training wurden Hunde und Hundeführer gefordert, Leistungen überprüft und es gab auch eine kleine Überraschung für den Nachwuchs-Mantrailer Collin und seinen Hundeführer, als auf ihrem Trail völlig ungeplant ein Hase aufsprang.
Vor dem Training traf man sich jedoch erst einmal auf einem Kaffee um das bisherige Training und Ausbildungspunkte sowie das heutige Training zu besprechen. Doch niemand hielt es bei diesem schönem Wetter lange drinne, so das es bereits nach kurzer Zeit raus zum Training ging. Der Wettergott war uns mehr als gnädig mit jeder Stunde wurde es wärmer und wir hatten durchgehend Sonnenschein.
Für die erfahrenen Hunde wurden zu Beginn des Trainings bereits Trailleger in verschiedene Verstecke geschickt und während die Trails ein wenig an Alter gewannen, arbeiteten wir mit den Junghunden Puppy-Trails. Die Bassethündin Latina mit ihrer Hundeführerin Marion zeigten sich beide sehr lernwillig und nahmen die Trainingshinweise auf und versuchten diese auch gleich im nächsten Trail umzusetzen.
Nach der ersten Übungseinheit wurde für die jungen Hunde erst einmal eine Trainingspause eingelegt. Inzwischen durften sich die erfahrenen Hunde mit ihren Hundeführern beweisen, sie hatten die Aufgabe einen unmarkierten Start auszuarbeiten, wobei der Trail ab der ersten Richtungsänderung markiert war. Hier galt es sowohl Vertrauen in den Hund zu beweisen als auch den Hund im Bereich des Startes zu lesen. Nach jedem Trail gab es reichlich Gesprächstoff hinsichtlich der gearbeiteten Aufgabe und zum weiteren Training und möglichen Trailingsideen.
Erfreulich war das die Hundeführer sich nie zu schade waren als Trailleger aktiv zu werden und die anderen Teams mit ihrer Zuarbeit zu unterstützen. Nachdem die älteren Hunde gearbeitet hatten gab es noch einmal eine zweite Übungseinheit für die Junghunde. Ganz groß geschrieben wurde wieder der Spassfaktor für die jungen Hunde und das Üben vom Motivieren des Hundes über die Stimme und das Verhalten des Hundeführers.
Nach all der Arbeit ging es dann zurück zum Hundeplatz wo es Kaffee und Birgit sei Dank einen Apfelkuchen gab. Auch hier wurde wieder rege das Training und die weiteren Übungen für die Hunde besprochen.
